Die Räumlichkeiten:
Warme mediterrane Farben sowie kleine italienische Accessoires sorgen für Wohlfühl-Flair in dem Restaurant, das über zwei etwa gleich große Bereiche verfügt, die durch eine Ecke optisch geschickt voneinander getrennt sind. Verbindungsglied ist der Thekenbereich mit der großen offenen Küche. Man kann sich also entscheiden, ob man sich das Treiben auf der Friedrichstraße anschaut oder zusieht, wie die Köche in Rekordzeit die leckeren Pastagerichte zaubern.
Die Karte:
Die Nudeln, die im Pasta-Haus angeboten werden, stammen aus eigener Herstellung und sind stets auf den Punkt gekocht. Günstigstes Nudelgericht auf der Speisekarte sind Spaghetti Napoli (5,50 Euro), teuerstes Gericht sind die - sehr leckeren - Tagliatelle mit Entenbrust und Gemüse in Rotweinsauce (9,50 Euro). Zu empfehlen auch die Tortellini-Variationen – unter anderem mit Schinken-Sahnesauce oder mit Gorgonzolakäse. Auch wer keinen Hunger auf Nudeln hat, wird fündig - entweder im umfangreichen Antipasti- oder im Salatangebot. Wenn noch Platz im Magen ist, ist das Tiramisu (3,50 Euro) zu empfehlen. Zusätzlich gibt es eine Tageskarte, auf der noch einmal zwischen fünf und zehn Gerichte zu finden sind.
Persönliche Einschätzung von Duesseldorf-Magazin.info-Chefredakteur Philipp Oeller: Wenn ich in der Mittagszeit auf der Friedrichstraße unterwegs bin, ist ein Besuch im "Il Mercato" fast schon Pflicht. Die freundlichen Kellnerinnen tragen, neben den leckeren und stets frisch zubereiteten Speisen, einen erheblichen Teil dazu bei, dass man gerne wiederkommt. Einziger Wermutstropfen: Vor einiger Zeit wurden die Preise spürbar angehoben.