Geschichte
Das Backpackers Düsseldorf gibt es nun seit fünf Jahren. Ins Leben gerufen hat das Hostel Patrick Lange-Böhmer. Die Idee hierzu kam dem Betriebwirt für Hotel und Gastronomie auf einer Weltreise. In Südamerika habe er mehrfach in Hostels übernachtet und festgestellt, dass so eine Unterkunft in Düsseldorf einfach fehle. Für ihn bietet die Landeshauptstadt die "richtige Mischung aus Dorf und Großstadt" zugleich und sei für Touristen wegen des Medienhafens, der gastronomischen Landschaft, der zahlreichen Museen und der regelmäßigen Events an den Wochenenden ein attraktives Reiseziel. Zu seinen Gästen zählen zumeist junge Leute im Alter von 17 bis 35 Jahren aus aller Welt. "Ich wüsste spontan kein Land, aus dem noch kein Gast hier war", sagt Patrick Lange-Böhmer und räumt ein, sich geografisch in Afrika allerdings nicht so gut auszukennen… Gästebücher dokumentieren, wie es den Besuchern, die durchschnittlich zwei bis drei Tage bleiben, im Düsseldorfer Hostel gefallen hat. Ewelina und Melanie beispielsweise schreiben "Wir sind zwei Mädels, die leider ihr Ohropax vergessen haben und heute Nacht keinen Schlaf hatten. Davon abgesehen gefällt’s uns, Ewelina und Melanie, hier sehr gut, hat etwas Heimeliges wie eine WG. Wir können uns gut vorstellen, nochmals bei Euch zu übernachten".
Fazit / Besonderheiten
Das zentral gelegene Backpackers bietet jungen Reisenden einen guten Ausgangspunkt, um Düsseldorf und die Umgebung zu erkunden. Inhaber Patrick Lange-Böhmer gibt jederzeit gerne Ausflugs- und Veranstaltungstipps und stattet seine Gäste mit einem Stadtplan aus.
Die Atmosphäre im Hostel gleicht der in einer Wohngemeinschaft und bietet die Möglichkeit, Menschen aus aller Welt kennen zu lernen. Wer bereits die nächsten Stationen seiner Reise planen will, findet an einer Art "Schwarzem Brett" Flyer anderer Hostels aus der ganzen Welt und kann sich dort inspirieren lassen.
Von Nicole Weppler